BKA gab Informationen nicht weiter

Im Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz waren zwei Beamte des Bundeskriminalamtes als Zeugen geladen. Diesem ist das Gemeinsame Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ), die Koordinierungsstelle von Bund und Ländern, unterstellt, in dessen Zuständigkeit der Fall Amri zwischen 2014 bis 2016 lag. Wie die Zeugen berichteten, wurden konkrete Anschlagspläne bei Anis Amri bezweifelt.

Auch wenn es kaum neue Erkenntnisse gab, so bestätigte sich, dass das BKA eine Vielzahl von Informationen hatte, diese aber nicht weitergab.

Nach der Sommerpause werden im Untersuchungsausschuss u.a. der Leiter des Berliner Landeskriminalamtes, Christian Steiof, und der ehemalige Innensenator Frank Henkel als Zeugen gehört.

Den vollständigen Artikel können sie auf der Webseite von Neues Deutschland nachlesen.